Ich muss nichts erreichen. Ich darf einfach sein.
Es ist in Ordnung, wenn mein Licht heute nicht hell scheint. Auch eine Kerze flackert manchmal – und bleibt doch Licht.
Ich spüre meinen Körper. Ich atme.
Das genügt. Ich bin nicht falsch, weil ich wenig fühle.
Vielleicht bereite ich gerade Raum für etwas Neues. Oder vielleicht bin ich einfach nur müde – und das ist menschlich.
Heute bin ich mein eigener stiller Freund. Sanft.
Geduldig. Da.